Tagestouren

Eine Ausfahrt zum Saisonausklang

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Glücklicherweise war es trocken, als ich mich mit Volker und Robert auf den Drahtesel schwang und Richtung Syke düste, wo wir einen Kaffeestopp einlegten.

Leider war zwischenzeitlich meine Kette abgesprungen und hatte einige Speichen am Hinterrad in Mitleidenschaft gezogen; doch konnte ich die Fahrt fortsetzen.

So fuhren wir zügig durch Ristedt zurück nach Bremen und liessen den Tag gemütlich in einem griechischen Restaurant ausklingen.

Sternfahrt RTF Ibbenbüren 22. Juni

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Wieder ein warmer Wochenendtag, und schon früh morgens habe mich in den Zug gesetzt, bin in Bohmte ausgestiegen und dann nach Ibbenbüren gefahren. Die Anmeldung zur RTF befand sich in einem mittelalterlichen Bauernhaus; sehr urig. Von den Rot-Goldlern war keiner am Start, und so bin ich dann solo auf die kurze, 46 Kilometer lange Strecke gegangen.

Bei bestem Wetter radelte ich entlang der meist flachen Tour, die über den Mittellandkanal führte. Dann zweigte ich wiederum nach Bohmte ab, wo ich nach 139 Kilometern und 1091 Höhenmetern gerade rechtzeitig den Zug nach Bremen ergatterte.

Die Strecke auf gpsiesDie Strecke auf gpsies

Sternfahrt zur RTF Goldenstedt 16. Juni

02 headerGoldenstedt liegt nicht weit von Bremen entfernt. Also stieg ich auf meinen Drahtesel und machte mich auf den Weg.
Das Wetter war schon morgens angenehm warm. Vorbei am Flughafen, durch Huchting und immer weiter südlich gelangte ich nach zügiger Fahrt zum Start, wo ich auf andere Rot-Goldler traf. Gemeinsam fuhren wir einen Teil der RTF- Strecke, bis ich dann nach Norden abbog und mit Rückenwind schon mittags wieder in Bremen eintraf.
Eine Sternfahrt ist eine gute Alternative: das Auto muss nicht bewegt werden, und man kann schon vor dem eigentlichen Start Kilometer machen, die man später nicht mehr fahren muss.

Rennradfahren in der Rhön + Fulda

IMG 20190608 WA0017Am Sonnabendmorgen um 8 Uhr hatten sich Volker, Robert und ich getroffen, um die 156 km Strecke in Angriff zu nehmen, die mit 2,700 Höhenmetern ziemlich anspruchsvoll war. Besonders die diversen 17%igen Steigungen sollten es in sich haben...
Es war noch ziemlich frisch, bewölkt als wir uns in Bimbach auf den Weg machten, und im weiteren Verlauf des Tages erschwerten heftige Windböen aus Süd-West das Radfahren.
Wir starteten in süd-östliche Richtung durch die herrliche Rhön. Steile Anstiege und rasante Abfahrten wechselten sich ab. Den höchsten Punkt mit über 740 Metern erreichten wir gegen Ende unserer Fahrt bei Kilometer 122. Danach ging es zügig zum Zielbereich, den wir bei schönstem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen nach knapp acht Stunden reiner Fahrtzeit erreichten.
Am Abend trafen sich alle Rot-Goldler, die sich nach Bimbach aufgemacht hatten, am Nudelbufett und tauschten interessante Geschichten aus.

Am nächsten Morgen, vor meiner Zugfahrt nach Bremen, war noch genügend Zeit für einen kleinen Stadtbummel durch das liebliche Fulda, mit seiner historischen Innstadt. Vom Stadschloß schlenderte ich durch die Fußgängergängerzone mit seinen vielen alten Gebäuden zum Bahnhof, um dann eine nervige Rückfahrt mit der Deutschen Bahn zu erleben ...

Kassel-Bad Waldliesborn-Ostbevern-Lemförde

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Susanne wollte mir immer schon einmal Kassel zeigen, die Stadt, in der sie ihre Kindheit verbracht hatte. Erst auf den zweiten Blick zeigte sich die interessante Seite: 60er Jahre Baustil in ganzen Straßenzügen und Weitläufigkeit. Wir verlebten einen schönen Tag mit Sightseeing und Geschichten aus früheren Tagen.

Dann radelte ich bei bestem Wetter westlich in das bergige Sauerland nach Korbach, bog dort Richtung Norden ab und machte nach 137 Kilometern und 1796 Höhenmetern in Bad Waldliesborn in der sehr empfehlenswerten Hotel-Pension "Pöhling" Station.

Die Strecke auf gpsies

Nach einem sehr gutem Frühstück ging es nach Ostbevern. Mein Fahrradspezi Frank hatte zum mittäglichen Grillen eingeladen, und das neu gedeckte Dach wollte ich natürlich  auch bestaunen. Es war schon am Vormittag sehr heiß, doch der Fahrtwind brachte ausreichend Kühlung. Nach schnellen 68 Kilometern erreichte ich das köstliche Grillbuffet und spülte einige frische Hefeweizen-alkoholfrei herunter. Frank begleitete mich noch bis nach Lemförde, wo noch Zeit für Kaffee und Kuchen war, bevor wir in die Züge stiegen: er nach Ostwestfalen und ich zurück nach Bremen. An diesem Tag hatte ich 143 Kilometer und 997 Höhenmeter erradelt.

Die Strecke auf gpsies

Leider hatte ich zu Beginn keine gute Streckenwahl getroffen, denn der Weg ins Sauerland führte die ersten Kilometer teilweise über Schotterwege, was meinem Rennrad und mir überhaupt nicht behagte. Als dann jedoch mein Fahrradnavi das Routing übernahm, ging es ausschließlich auf asphaltierten Wegen weiter, und die restliche Route verlief "wie geschmiert".

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