2017 Lüneburg

In der historischen Salzstadt Lüneburg

IMG 0036Endlich saßen Susanne und ich im Zug nach Lüneburg, dem Ort in dem wir ein gemütliches Wochenende verbringen wollten. Die vorangegangene Woche war anstrengend gewesen und am heutigen Freitag wartete nach der Arbeit direkt am Bahnhof, ohne noch einmal nach Hause gefahren zu sein.
Nach einer gemütlichen Zugfahrt erreichten wir die kleine Stadt am Rande der Lüneburger Heide. Bei strömenden Regen und Sturmböen marschierten zu unserer Unterkunft, einem Ein-Zimmer-Wohnung, die direkt an der Fußgängerzone gelegen war.
Es war St. Patrick's-Day, und da verwunderte es nicht, dass die irische Kneipe um die Ecke gerammelt voll war. Die Musikbeschallung war ein wenig zu üppig, wir waren froh, als wir diese Lokalität verlassen- und müde in unsere Betten fallen konnten.
Der nächste Tag begann gemütlich mit einem Frühstück an dem kleinen Küchentisch unserer Unterkunft. Anschließend erkundeten wir die Stadt, deren diversen Backsteinfassaden einen schmucken Eindruck hinterließ. Immerhin regnete es kaum und die vielen kleinen belebten Gassen mit ihren vielen Geschäften luden zum Bummeln ein. Mittags nahmen wir an einer Stadtführung teil, die einen interessanten Einblick in die durch die Salzproduktion geprägte historische Stadt ermöglichte.
Als sich die Tour unten am alten Hafen dem Ende näherte passierten wir eine Sportkneipe, und ich nutzte die Gunst der Stunde, um Fußball zu gucken. Nach einem überraschenden Sieg der Grün-Weißen gegen den RSC Leipzig schmeckte anschließende Menü in einem indischen Restaurant besonders gut.
Der nächste Tag war trüb, stürmisch und regnerisch. Unsere Abreise erfolgte zügig und schon am frühen Nachmittag erreichten wir Bremen. Lüneburg mit seiner schönen Altstadt ist jederzeit eine Reise wert.

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