2016-Kreta-Fazit

hand 0013 1. Hotel Alexis am Stadtrand von Chania. Tolle Lage mit Restaurant  oberhalb des Meeres. Freundlicher Gastgeber Theo mit Familie.

2. Chania mit seinen verwinkelten Gassen und viel Geschichte, ideal an einer Bucht gelegen

3. Schlucht von Samaria im Süden Kretas. Ein Mekka für Wanderer.

4. Agia Marina Donkey Rescue, eine Schutzstation für Esel. Hier finden Esel und andere Tiere einen geschützten Platz für ihren Lebensabend.

5. Taverna Nikos in  Agios Georgios - abgelegene Taverna direkt am Libyschen Meer gelegen - mit einem fantastischen Ausblick!

Alle Strecken auf einen Blick

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handdown

1. Selino Travel in Paleochora. Geben falsche Auskunft über Fährzeiten nach Elafonisi. Halten sich nicht an Öffnungszeiten - repräsentiert unzuverlässigen Tourismus auf Kreta.

2. Hotel Petra in Agia Galini - Zimmer 21, 22 - Krach aus der Lobby dröhnt ins Zimmer. Wenn Stühle verschoben werden hat man das Gefühl, ein Rudel röhrender Hirsche würden durch den Raum laufen. Straßenlärm!

Dienstag, 26. April, 2016

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Dienstag, 26. April, 2016

Tageskilometer: 45; Kilometer gesamt: 123
Höhenmeter: 879 ; Höhenmeter gesamt: 2.071

Die Strecke Chania - Meskla - Zourva - Therisos - Chania

Hoch hinaus – hinab durch die Todesschlucht ...

Es hatte ein wenig abgekühlt, und der Wind blies mit fünf Windstärken aus Nord-West, als die heutige kurze, steile und wildromatische Tour begann.
Die ersten Kilometer folgten der belebten Hauptstraße nach Süd-Westen, und später stieg die Straße, einem kleinen Fluss folgend, nach Süden hin stetig an. Nachdem ich eine schöne Kirche passiert hatte wurde es steiler, und dann schlängelte sich die kleine Straße hinauf bis auf über 700m über N.N. Die Schinderei wurde mit imponierenden Ausblicken weit über die Insel belohnt, und in rasantem Tempo ging es danach bergab durch die Schlucht von Therisos, wo die Felswände an beiden Seiten im 90-Grad-Winkel hinauf ragten und wie eine Düse für den Wind dienten, der pfeifend zwischen den Bergen hindurch fegte. War es oben auf den Bergen noch kühl, wurde es zunehmend wärmer, je mehr es hinab auf Meereshöhe ging. Schließlich erreichte ich wieder das lärmende Chania ...

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